Politik – Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg



Was bisher geschah…

Vergangenheit,
Gegenwart & Zukunft:
Miteinander. Füreinander!


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Andreas Steiner
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Alte Landstr. 34
Albstadt, Baden-Württemberg 72459
Deutschland

Am 14.01.2021 waren es nun für WiR2020 im Wahlkreis 63 insgesamt 102 gültige Unterstützungsunterschriften von 109. Mindestens wären 75 notwendig gewesen. Innerhalb von knapp 7 Wochen Sammeln ein großartiger Erfolg. Nun wird am 19.01.2021 im Kreiswahlausschuss der endgültige Entscheid bzgl. der Zulassung verkündet.

Weitere Infos: https://www.zollernalbkreis.de/aktuelles/nachrichten/eingegangene+wahlvorschlaege+zur+landtagswahl+2021+fuer+den+wahlkreis+63+balingen


Liste der aktuellen Kandidaten für die Landtagswahl 2021


Kandidaten-Profil – WIR2020.

Andreas Steiner (Jg. 1982, ledig, bald 2-facher Vater) ist selbständiger Diplom-Wirtschaftsinformatiker und Corporate Development Specialist aus Albstadt. Bereits seit mehr als 13 Jahren beschäftigt er sich mit Fragen aus dem Themenbereich der digitalen und organisationalen Transformation. Mit Wahrnehmungsverzerrungen, Management-, Politik-, und Moralphilosophie. Strategisches Management, Führung, Veränderungs- und Transformationsgestaltung sowie Organisationspsychologie bilden somit die Mélange seiner privaten wie beruflichen Leidenschaften.

Die Gründungszeit von WIR 2020 in der Corona-Krise

Mit WIR2020 war er bereits zur Gründungszeit im Frühjahr 2020 in Verbindung und am ersten Aufbau beteiligt. Er setzt sich seither dafür ein, dass anstelle von Angst und Panik, eine sachlich-kritische, auf Evidenz basierende Auseinandersetzung mit COVID-19 tritt. Dabei lag und liegt ihm besonders die Rechtsstaatlichkeit und Aufklärung am Herzen, unter Freisetzung von Potentialen, die auf den individuellen Stärken eines jeden einzelnen Menschen beruhen.

Am 18. November 2020 wurde er zusammen mit Hannelore Kerber in der Schloss-Scheuer in Albstadt-Lautlingen als Kandidat für die Partei WIR2020 für die Landtagswahl 2021 für den Wahlkreis 63 (Balingen) aufgestellt.

Auf dem Weg zu einer neuen Politik

Geleitet von den Corona-Maßnahmen der Regierung, die auf einer fragwürdigen Basis gründen und das Aushöhlen unseres Grundgesetzes mitverursachen, möchte er sich für eine andere Art der Politik einsetzen, was auf einer umfassenderen Ebene betrachtet und behandelt werden muss. Eine Politik, die nicht von Lobbyisten gesteuert und von Einzelinteressen beeinflusst wird. Eine Politik in der nicht alle gleich und manche gleicher sind. Ein Miteinander und Füreinander mit Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, und Verantwortung – im Sinne von Eigen- und Fremdverantwortung, bei der die Welt nicht am eigenen Tellerrand aufhört und bei der die eigene Vorstellungskraft gleichzeitig nicht die Grenzen der Welt bedeuten. Rechte und Pflichten sollen für alle gelten! Alle Menschen sollen gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligt sein. Auf Augenhöhe. Sie sollen als Partner agieren und nicht als beliebig austauschbare Figuren auf dem Spielfeld eines Brettspiels betrachtet werden.

Der Rechtsstaat und die Sicherheit sind in Gefahr

Die (persönlichen) Erlebnisse der letzten Wochen und Monate zeigen, dass unser Rechtsstaat in Gefahr ist. Exekutive und Judikative stellen sich zum Teil über die Legislative. Die Legislative hält sich hingegen immer wieder nicht mehr an Abmachungen und Regelungen. Dialoge werden oft als Diskussionen bezeichnet. Menschen werden unter Einsatz teils propagandistischer Mittel medial diffamiert und verleumdet. Der Rechtsstaat schreitet nicht ein, sondern deckt zum Teil gewaltsames und beleidigendes Handeln von Exekutive und sogar der Zivilbevölkerung. Staatsanwaltschaften lehnen Anzeigeverfolgung ab, Gerichte streuen Falschinformationen und offenbaren Überforderung.

Profil bei abgeordnetenwatch.de

Kandidatenprofil bei WiR2020 BW


Weitere Informationen zum Landesverband Baden-Württemberg, der Satzung und dem Parteiprogramm von WIR2020: https://www.wir2020bw.de


Die Gesellschaft der Zukunft

Denn die Frage stellt sich: Wie soll die Gesellschaft der Zukunft aussehen? Nur die besten Lösungen zählen, und um diese zu finden ist eine gesunde Debatte sine qua non. Ohne Diffamierung. Ohne Doppelmoral. Ohne Desinformation oder Zensur. Und ohne die Haltung, dass der Zweck die Mittel schon heiligen wird. Untugenden, die mit Denk- und Sprechverboten die Verteidigung des Friedens und der Freiheit der Menschen verhindern, die eben gerade den Mut und die Liebe zur Wahrheit voraussetzen – wenngleich „Wahrheit“ kein trivialer Begriff sein mag – gilt es zu vermeiden. Tugenden, die längst in Vergessenheit geraten sind, werden Teile jener Schlüssel-Elemente sein, welche für die aktive Gestaltung der Zukunft im Hier und Jetzt maßgebend sein werden. Andreas Steiner strebt eine Gesellschaft an, die friedlich, demokratisch, pluralistisch, rechtsstaatlich ist und eine funktionierende Gewaltenteilung hat inkl. Elementen der direkten Demokratie; aufbauend auf den Grundrechten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wie es nebst dem Grundgesetz auch die Landesverfassung von Baden-Württemberg vorsieht. Wahrhaftige Solidarität in Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzwesen. Keine Hypokrisie.

„Tugendhaftes Handeln ist nicht, wie Kant später dachte, gegen die Neigung, sondern aus der Neigung heraus, die durch die Kultivierung der Tugenden entsteht.“

– Alasdair MacIntyre



Unus pro omnibus, omnes pro uno –
Einer für alle, und alle für einen.


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