The Quest of Perseus

Incipience of a New Aeon – Anbruch eines neuen Zeitalters

Auf den Punkt gebracht!
Schreiben vom 23. September 2021 an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Bei Interesse an einer Kopie bitte Kontakt aufnehmen.
Bislang wurde das Schreiben trotz mehrfacher Nachfrage nicht beantwortet, Telefone wurden aufgelegt, falsche Namen genannten, kein Aktenzeichen bekanntgegeben, und meine Anrufe werden i. d. R. nicht mehr angenommen.
Sendebericht des Vorab-Fax meines Schreibens vom 23. September 2021.

Der Brief wurde dem Bundespräsidialamt per Einschreiben, Fax, Email, und durch die eigenhändige Abgabe durch einen meiner Bekannten zugestellt.
Neues Rathaus (Albstadt-) Ebingen;
Quelle: Unbekannt
Audiomitschnitt zu meinem Besuch im Rathaus in Albstadt-Ebingen vom 07. Januar 2022.
Toom-Baumarkt in Albstadt-Ebingen;
Quelle: https://www.zak.de/Nachrichten/Neuer-Toom-Baumarkt-Ab-dem-6-Februar-kann-eingekauft-werden-38841.html, zuletzt abgerufen am 08. Januar 2022.

Meine erste und nach meiner Freilassung nahezu unmittelbare zusammengefasste Beschreibung der Ereignisse im und vor dem Toom-Baumarkt sowie bzgl. der Fahrt zum Polizeiposten in Albstadt-Truchtelfingen und den Ereignissen im Verhör-Zimmer vom 07. Januar 2022:

Teil 1 von 6
Teil 2 von 6
Teil 3 von 6
Teil 4 von 6
Teil 5 von 6
Teil 6 von 6

Nachfolgend Links zu den Medienberichten zu den oben beschriebenen Ereignissen, die aus meiner Sicht ein vollkommen verzerrtes, falsches, und übertriebenes Bild zeichnen:

Pressestelle des Polizeipräsidiums Reutlingen

ZOLLERN-ALB-KURIER

Schwarzwälder Bote

BILD

MeineStadt.de

WELT

Merkur.de

Süddeutsche Zeitung

Stuttgarter Nachrichten

Badische Zeitung

Schwäbische Zeitung

Bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Reutlingen wurde meinerseits am 07. Januar 2022 eine Korrektur gefordert, jedoch wurde ich stattdessen mitunter von eine Frau Fischer verhöhnt und das Telefon wurde mehrfach aufgelegt und anschließend nicht mehr abgenommen.

Ähnlich propagandistisch – und dennoch harmloser – war auch dieser Artikel des Schwarzwälder Boten vom 16. Dezember 2020, der seitens Steffen Maier erstellt worden ist. Ebenfalls ohne jemals zuvor ein Wort mit mir gesprochen, geschweige denn den Sachverhalt offenbar tatsächlich recherchiert zu haben. Liest man nur die Bildunterschrift, dann könnte man sogar meinen, ich sei nicht zum Termin an das Gerichtsgebäude gekommen. Ansonsten fehlt die Hälfte des Sachverhalts und die zweite Hälfte ist (bewusst?) verdreht und der Text entsprechend strukturell dargestellt worden. Eine Gegendarstellung lehnte der Schwabo ab. Steffen Maier versuchte sich in einem Telefonat herauszureden und entgegnete mir beispielsweise, dass er “nicht verpflichtet dazu sei mit dem Betroffenen zu sprechen” und er selbst “entscheidet, wie er recherchiert”. Zu guter Letzt, als all seine Argumente meinerseits widerlegt wurden, sagte er mir sinngemäß folgendes: “Ich weiss ja, dass Sie bei der Staatsanwaltschaft Hechingen gute Freunde haben!” Anschließend legte er das Telefon auf. Wie kommt er darauf? Vielleicht weil ich mich beim Leitenden Staatsanwalt Gruhl von der Staatsanwaltschaft Hechingen darüber beklagt hatte, dass er die 5-6 Menschen, die mich an der im Artikel erwähnten Tankstelle umzingelten, beleidigten, bedrohten, und ich zwei mal tätlich angegriffen wurde – wie auf den Videobändern der Tankstelle zu sehen ist, die auch nur deshalb von der Polizei sichergestellt wurden, weil ich das selbst bei der Polizei veranlasst habe (siehe Abbildung zur “Umzingelung” unten). Dies wurde seitens Steffen Maier im Artikel als “muntere Diskussion” bezeichnet. Hier der Artikel zum Download:

Zitat aus dem Artikel:

“Richter Müller berichtete am Mittwoch, er habe von Steiner ebenfalls eine lange schriftliche Erklärung erhalten, in der dieser die Frage aufgeworfen habe, ob die Masken medizinisch sinnvoll sind. Für das Verfahren sei diese Frage indes nicht relevant, so Müller: So könne man etwa auch an einigen Stellen eine Beschränkung auf Tempo 30 für sinnlos halten. Daran halten müsse man sich allerdings trotzdem.”

Bei diesem Vergleich handelt es sich um eine rhetorische “Analogiefalle”, weil eine Geschwindigkeitsbegrenzung einen anderen Sachverhalt darstellt, als die Einschränkung von Grundrechten und der sinnlose Einsatz von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB), die nachweisbar mehr Schaden anrichten (bspw. gesundheitlich und gesellschaftlich) als dass sie nutzen. Zudem schützen medizinische MNBs bei Bakterien, Keimen, und Speichelspritzern. Bei FFP2-Masken geben sogar die Hersteller an, dass diese bei Viren nicht helfen. Zudem sind ein Gesetz oder eine Verordnung nicht allein deshalb richtig und sinnvoll, nur weil diese einen (korrekten) Prozess der “Inkraftsetzung” durchlaufen haben – sofern das überhaupt geschehen ist. Hierzu ist auch das Buch “Rechtswissenschaft” von Honsell und Mayer-Maly zu empfehlen.

Meine Strafanzeige wegen “übler Nachrede” (§ 186 StGB), “Verleumdung” (§ 187 StGB), und “Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung” (§ 188 StGB) gegen Steffen Maier wurde übrigens seitens Staatsanwalt Gruhl abgelehnt, was bis hin zur Spitze des Ministeriums der Justiz und für Migration mitgetragen wird, und zwar sinngemäß und zusammengefasst mit folgender Begründung:

1. Die §§ 186 und 187 StGB können in meinem Fall nicht angewandt werden, weil ich Politiker bin.

2. Der § 188 StGB kann in meinem Fall nicht angewandt werden, weil ich KEIN Politiker bin.

So stellt man sich doch einen Rechtsstaat vor, nicht!? Das lasse ich mal so stehen…

Umzingelung: Bild aus den Videoaufzeichnungen der OMV-Tankstelle vom 24. Juni 2020 aus der Akte zum Ermittlungsverfahren.
Schreiben an das Amtsgericht Balingen bzgl. der Gerichtsverhandlung vom 16. Dezember 2020, das im Artikel des Schwabo erwähnt wird. Soll das “eine lange schriftliche Erklärung” sein!? Selbst wenn mein Schreiben “lang” und “schriftlich” wäre – und jetzt? In jedem Fall stimmt bis auf die Übergabe meines Schreibens an die Justizwachmeister folgendes nicht, wie es im Artikel steht: “Dieser [Anmerkung: Andreas Steiner] hatte bereits im Vorfeld eine Erklärung verfasst, dass er das Gerichtsgebäude nicht mit Maske betreten würde, und diese den Justizwachmeistern übergeben.”

Im Übrigen wurde auch seitens des ZOLLERN-ALB-KURIER, namentlich seitens Michael Würz, eine Gegendarstellung der Vorkommnisse in der OMV-Tankstelle abgelehnt…

Leider machen es viele Politiker ja vor, wie es (nicht) geht…

Einschüchterungsversuche in Mannheim durch PD Lewitzki und PHK Geiger vom Polizeirevier Bruchsal am 24. Januar 2022, die versucht hatten, mich entsprechend auflaufen zu lassen, um Angst zu verursachen – hat nicht so gut geklappt. Vor der Aufnahme hatte mich PD Lewitzki von der Seite lautstark mehrfach mit meinem Familiennamen angesprochen. Ich lief hierbei gerade durch die Planken in Mannheim, hatte etwas am Handy gemacht und die drei Polizisten (PD Lewitzki, PHK Geiger, eine weibliche Polizistin) im Augenwinkel gesehen und seine Rufe ignoriert. PD Lewitzki lief auch kurz neben mir und brüllte meinen Familiennamen.
Ca. 100 Meter weiter blieb ich stehen und dachte mir “Okay, du möchtest das wohl so…Willkommen in meiner Sendung”. Ich startete die Audioaufzeichnung, begab mich zurück zu den Polizisten, zündete eine Zigarre an, und sprach die drei Polizisten an.

Weitere Informationen zur “Corona – Organizational Network Analysis & More“.

8 thoughts on “The Quest of Perseus


  1. Lieber Herr Steiner, ich DANKE Ihnen aus ganzem Herzen für Ihren und unseren Kampf gegen dieses unmenschliche System hier in der BRD. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft für ihre Familie und für dieses Leben. Für mich hoffe ich, dass ich es noch erleben darf, daß die Menschen endlich aufwachen, kapieren und verstehen um wieder ein menschenwürdiges Leben führen zu können. DANKE, daß es doch noch Menschen gibt wie SIe! Sie machen mir Hoffnung für meinen Wunsch! BITTE bleiben Sie dran! Ihre dankbare Marita Fichtner


    • Guten Abend werte Frau Fichtner,

      vielen herzlichen Dank für Ihren offenen, tiefgründigen, emotionalen, und kraftvollen Kommentar.

      Ich lehne mich da gerne (wieder) mal aus dem Fenster und bin mir sicher, dass Sie das noch erleben können werden – wir könnten es bereits anders erlebt haben. Allerdings hat die gesellschaftliche Transformation hin zu oberflächlichen, materialistischen, bequemen, selbstbezogenen, gleichgültigen, verdummten Konsum-Sklaven ganze Arbeit geleistet. Dort wo eigentlich Herz und Seele sein sollen, ist bei einigen bereits ein unendlich tiefes Loch, das sie versuchen mit “Dingen” und “Werten” einer “anderen Qualität” zu stopfen, was ein zweckloses Unterfangen ist und – im Gegenteil – den Krater noch breiter macht. Auch deshalb halte ich es für essentiell, dass wir dort hinschauen, woher wir kommen, bis in die Antike zumindest, um Tugenden zu kultivieren, was dazu beiträgt, dass darunter nicht verstanden wird, dass man entgegen seiner (An-) Triebe agiert, sondern dass sich diese intrinsisch motiviert manifestieren. Es ist und bleibt eine gemeinsame Aufgabe, dies hinzubekommen. In einer Gemeinschaft, in der sich “das Ganze” und “das Einzelne” in einem Equilibrium befinden.

      Sie können sich in jedem Fall sicher sein, dass ich weiter dran bleibe. In mir brennt eine Flamme, die nicht ausgeblasen werden kann. Und ich bin froh, dass ich nicht der einzige Mensch bin, der dazu beitragen möchte, diese Sklaverei zu beenden und zumindest ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Miteinander und füreinander.

      Sehr gerne können wir uns auch mal direkt austauschen, abseits der digitalen Welt – sofern Sie mögen. Lassen Sie es mich einfach wissen.

      Ich danke Ihnen nochmals für Ihren ermutigenden und energiereichen Kommentar und wünsche auch Ihnen sehr viel Kraft, dass auch Sie weiterhin “dran bleiben” sowie dennoch oder gerade deshalb weiterhin eine (möglichst) gute Zeit.

      Freundliche Grüsse
      Andreas Steiner


  2. Hallo, Nobad Herr Steiner!
    Leider ist ein persönliches Treffen, Gespräch nicht möglich.
    Ich bin gebürtige Balingerin, wohne aber nun schon seit 6 Jahren in der Nähe von Parchim in MV.
    Natürlich interessiert mich noch immer was in der alten Heimat so “passiert”. War schließlich 55Jahre meine Geburststadt Es freute mich, daß “Spaziergänge” stattgefunden haben, daß sich doch einige Menschen angefangen haben sich zu wehren – wenn es auch nur gegen Corona ist 🙂 – und dass es anscheinend doch Einige gibt, die die Wahrheit kennen/erkennen.
    Ich habe mich aber nie so richtig wohl gefühlt. Es hat immer was gefehlt oder gedrückt:-) Nun, mein Papa stammt aus Pommern und hier fühle ich mich nun zu Hause und angekommen. Und es ist weit weg von allem Übel und Leid, so konnte ich auch Abschließen von vielen “Schmerzen”.
    Ich würde mich sehr freuen – und es tut gut – von Ihren “Erlebnissen” auf dem Laufenden gehalten zu werden. Nicht aus Neugier! Nein, weil ich mich für die weitere Entwicklung interessiere. Ich habe noch 2 erwachsene Kinder und 2 Enkelkinder im Ländle. Meine Tochter glaubt zwar die Mama spinnt aber mein Herz ist und bleibt ein Mutterherz. Vielleicht, wenn ich so weis was passiert, kann ich sie warnen – egal ob sie auf mich hört/oder nicht, das ist dann ihr Problem.
    Ich bin keine gebildete Frau – habe einige Wörter erst googeln müssen um alles von Ihren Zeilen zu verstehen 🙂 – aber ich habe irgendwann angefangen zu fühlen, daß nichts mehr stimmt. Ich kann mich auch nicht so ausdrücken, aber ich kann mich wehren. Die Kraft lässt nach aber für mein kleines Dorf und Leben reicht es noch 🙂 Jetzt seid ihr Jungen dran – aber auf dem richtigen, wahrhaften und liebevollen Wegen.
    So, nun habe ich aber genug gequasselt:-)
    Weiterhin, alles, alles Liebe, Gute, Glück, Erfolg, KRAFT und GESUNDHEIT Ihnen und ihren Lieben

    PS. Kommt jetzt eigentlich noch was nach von den – Geschichten – Rathaus und “Toom” ?


    • Guten Abend werte Frau Fichtner,

      vielen Dank für Ihren weiteren Kommentar. “Nobad”? 🙂

      Verstehe, Sie leben also als gebürtige Balingerin mittlerweile also fast schon auf “hoher See” – was für manch einen offenbar auf die BRD selbst bereits zutrifft. 😉 Also für Sie fast schon “Back to the Roots”, wie es im Tropi viele Jahre hieß. Kein Wunder fühlen Sie sich wohl. Ich danke für diese privaten Einblicke. Ich selbst betreibe einiges an Genealogie, also Ahnenforschung. Alternativ bestünde ja die Möglichkeit eines Telefonats. Wie können auch gerne den Kontakt zu Ihren Kindern und Enkelkindern herstellen. Wie Sie mögen. Sie werden bestimmt noch das ein oder andere von meinen “Erlebnissen” mitbekommen.

      Ach, Frau Fichtner, was ist denn Bildung genau!? 🙂 Bildung ist, laut dem Verhaltenswissenschaftler und Psychologen Burrhus Frederic Skinner, angeblich das, was “überlebt, wenn das was gelernt wurde, vergessen wurde”. Und wie meinte offenbar schon Kurt Tucholsky: “Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig”!? Ein Martin Luther King Jr. sprach angeblich davon, dass “Intelligenz plus Charakter das Ziel wahrhaftiger Bildung und Erziehung sei”. Allerdings kann man laut Epictetus – und sicher nicht nur wegen ihm oder durch ihn – nicht darauf hoffen, in Gebieten Fortschritte zu machen, die man nicht zur Anwendung bringt. “An den Taten soll ihr sie erkennen” – nicht wahr!? Die Menschheit wird – frei nach Schiller – eben durch den eigenen Willen “klein” oder “groß” gemacht. Eine standardisierte Massenabfertigung, die zum Ende der “Ausbildungsphase” lediglich abnickende Sklaven schafft, ist jedenfalls weiter von Bildung entfernt, als sie meint. Vielleicht meinte Kant deshalb, dass der Lehrer besser lehren solle, WIE man denkt, und das hat nichts mit dem “Lehren von Gedanken” zu tun.

      Ich schätze, dass Corona für viele auch nur ein Auslöser war, sich intensiver mit der gesamten “Rechtsordnung” zu befassen und es einigen auch nicht nur darum geht, sich gegen Corona oder die damit verbundenen Maßnahmen zu richten. Für mich ist es viel mehr ein Einsatz FÜR einen freiheitlichen Rechtsstaat, der auf einer Verfassung gründet, die verteidigt werden darf, sollte, nein, muss. Gewiss mag das Grundgesetz keine Verfassung sein. Dennoch haben wir mit der Landesverfassung von Baden-Württemberg ein konstitutionelles Dokument, welches eine Säule des – wie es in Artikel 23 der Landesverfassung von Baden-Württemberg heißt – republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaats bildet. Mit Artikel 142 GG bleiben ungeachtet der Vorschrift des Artikels 31 “Bestimmungen der Landesverfassungen auch insoweit in Kraft, als sie in Übereinstimmung mit den Artikeln 1 bis 18 dieses Grundgesetzes Grundrechte gewährleisten” – ungeachtet der Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Artikel 23 GG. Dieses föderale Element des Grundgesetzes wurde nicht umsonst “eingebaut”, soll es doch gewährleisten, dass eine Bundesregierung eben gerade nicht zentral Grundrechte einschränken kann. Damit ermangelt es den Cornona-Verordnungen im Land Baden-Württemberg ohnehin einer Rechtsgrundlage, da es sich beim Infektionsschutzgesetz (IfSG) um ein Bundesgesetz/-recht handelt.

      Auch durch Ihren Kommentar tragen Sie doch bereits etwas bei, Frau Fichtner. Machen Sie sich bitte auch nicht kleiner, als Sie sind. Auf den “richtigen, wahraften, und liebevollen Wegen” möchte ich weiterhin gehen – auch für Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit, Aufrichtigkeit, oder das Kultivieren von Tugenden. Denn wenn auch Kant bereits in diesem Kommentar seinen Auftritt hatte, so möchte ich doch viel lieber mit den Worten MacIntyre’s schließen: „Tugendhaftes Handeln ist nicht, wie Kant später dachte, gegen die Neigung, sondern aus der Neigung heraus, die durch die Kultivierung der Tugenden entsteht.“

      Ich danke Ihnen für die guten Wünsche und wünsche auch Ihnen weiterhin eine energiegeladene und ermutigende Zeit – wenn ich es richtig einschätze, dann sind ja auch Sie noch diesseits der 100 Jahre…und ich wünsche dasselbe auch jenen Menschen, die sich bereits jenseits der 100 Jahre befinden. 🙂 Allerdings höre ich Ähnliches von meiner Mutter (Jahrgang ’58) und wünsche mir, dass auch sie es hinbekommt, hieraus eher Kraft zu schöpfen, als sich diese entziehen zu lassen. Vielleicht haben Sie ja bereits gesehen, dass ich auch zu einem Vorfall vom 24. Juni 2020 einen Einblick gegeben habe. Bezüglich dem “Rathaus” und dem “Toom-Baumarkt” kann ich eines sagen: Fortsetzung folgt…zeitnah…

      Freundliche Grüsse
      Andreas Steiner


      • „Nobad“?🙂 auf schwäbisch – Guten Abend! 🙂

        Danke, für Ihre Worte! Wir werden sehen, vielleicht interessiert es mal meine Kinder. Meine Enkel sind erst 1,5 und 3,5 Jahre. Wer weis, was sie mal interessiert und wie das Engagement aussieht 🙂
        Ihre treue Verfolgerin,
        Marita


      • Nohbed, hätte ich jetzt gesagt, Frau Fichtner 🙂 Danke für die Aufklärung! Hatte das als “Englsch” betrachtet…

        Ja, sprechen Sie es doch gerne mal bei Ihren Kindern an, wenn Sie mögen. Es gab in Albstadt ja heute wieder einen sehr schönen Spaziergang, wie ich sehen konnte.

        Vielen Dank in jedem Fall für Ihre neuerliche Nachricht. Ich freue mich auf weiteren Austausch und wünsche bis dahin weiterhin eine gute Zeit.

        Viele Grüsse
        Andreas Steiner


  3. 15 Minuten Maske im Baumarkt tragen kann doch für einen Erwachsenen kein Thema sein, ausser man sucht und liebt ein Problembehaftetes Leben (ist das etwa das Physiosophie-Mantra?). Kämpfen für Tierschutz, gegen Klimaerwärmung oder meinetwegen mehr Brunnen in Afrika scheint ein besseres Lebensziel zu sein.


    • Guten Morgen Herr Müller,

      zunächst besten Dank für Ihren Kommentar auf meiner Website.

      Aus meiner Sicht ist es sehr pauschal formuliert, wenn Sie schreiben, dass es “doch für einen Erwachsenen kein Thema sein” soll, wenn dieser “15 Minuten Maske im Baumarkt” tragen soll. Dies lässt für mich den Schluss zu, dass Sie offenbar sehr eindimensional und kurzfristig orientiert wie kurzsichtig denken und handeln. Es scheint so, dass Sie “das grosse Ganze” nicht überblicken können und auch die weitreichenden gesellschaftlichen wie rechtlichen und politischen Folgen – die zum Teil retardiert in Erscheinung treten werden – nicht erkennen und auch nicht antizipieren können.
      Zudem stellt sich mir die Frage, ob Sie mit dem Hinweis auf das “Erwachsensein” zum Ausdruck bringen möchten, dass es sich in meinem Fall nicht um einen Erwachsenen handeln soll – verstehe ich Sie hier richtig? Wenn nein, wie darf ich Sie ansonsten verstehen? Spannend an Ihrer Aussage finde ich auch, dass Sie zu dem Schluss kommen, dass jemand der keine Maske trägt, an einem “Problembehafteten (SIC!) Leben” interessiert sein soll und dieses suche. Hieran können Sie bereits erkennen, dass Menschen ohne Maske anhand Ihrer Erfahrung offenbar diskriminiert werden – ist es aus Ihrer Sicht richtig, Menschen ohne Maske das Leben zu erschweren? Vor allem dann, wenn es keine Rechtsgrundlage gibt, einen Menschen zum Tragen einer Maske zu zwingen!? Noch dazu, wenn bereits mehrfach nachgewiesen wurde und nachweisbar ist, dass weder medizinische Masken noch FFP2-Masken bei Viren schützend beitragen und manche Menschen bspw. aufgrund von psychologischen und physiologischen Gründen keine Maske tragen können!? Das sogenannte “Face-Shield” nutzt ja ebenso wenig. Wenn Sie dem zustimmen, dass diesen Menschen das Leben schwerer gemacht werden soll, dann wäre ich für eine Begründung hierfür dankbar.

      Summa summarum ist nachweisbar und erwiesen, dass die Corona-Massnahmen einen höheren Schaden anrichten, als dass sie einen Nutzen und Sinn stiften. Für mich gehört es zum “Erwachsensein” dazu, dass man sich intensiv und fundiert mit der entsprechenden Materie befasst, um möglichst umfassende und gute, eigene Entscheidungen zu treffen. Hierbei sollten die Sinnhaftigkeit, Angemessenheit, Erforderlichkeit, und Wirkungen ebenfalls in die Entscheidungsfindung einfließen, die nicht nur auf Hörensagen, Glauben, und Meinung basieren, um darüber hinaus weitsichtige, umsichtige, und tragbare Lösungen zu finden. Um dieses Ziel als mündiger, vernünftiger Erwachsener zu erreichen ist eben eine differenzierte Auseinandersetzung durch das Einbeziehen mehrerer Informationsquellen notwendig. Leider möchten einige Menschen diesen Aufwand offenbar nicht betreiben und glauben stattdessen lieber den ersten “Geschichten”, die sie hören. Im Zusammenhang mit der rechtlichen Betrachtung kann ich Ihnen auch das Buch “Rechtswissenschaft” von Honsell und Mayer-Maly empfehlen (vgl. hier https://psychosophy.management/bibliography/bibliography-mastering-the-dark-pentrade-part-1/), das auch in meinem Essay zur “Dark Pentrade” erwähnt ist: https://psychosophy.management/2021/09/30/mastering-the-dark-pentrade-part-1/

      Sie schreiben weiter: “Kämpfen für Tierschutz, gegen Klimaerwärmung oder meinetwegen mehr Brunnen in Afrika scheint ein besseres Lebensziel zu sein.” Was machen Sie konkret für den Tierschutz? Worauf begründet sich die Klimaerwärmung und was machen Sie diesbezüglich? Sind Sie aktuell also in Afrika, um mit einem Spaten Brunnen zu graben? Aus meiner Sicht ist es nicht nur für mich und meine Familie, sondern auch für andere Menschen und die nachkommenden Generationen durchaus ein überaus wichtiger Bestandteil meiner Lebensziele, die Freiheit und die “Verfassungen” zu schützen, seien es für die BRD und Baden-Württemberg das Grundgesetz und die Landesverfassung, oder global gedacht bspw. die Menschenrechte. Das betrachte ich als Aufgabe eines jeden Bürgers, nein, eines jeden Menschen. Wir haben die Welt ja nicht nur von unseren Ahnen geerbt, sondern auch von unseren Nachkommen geliehen. So wie mit dem eigenen Hab und Gut sollte man m. E. nach auch mit einem Erbe und mit “etwas”, das man geliehen hat, ordentlich umgehen. Leider scheinen Sie die Normenhierarchie in der BRD ebenfalls nicht nachvollziehen zu können oder sie wollen diese nicht nachvollziehen und sich den Aufwand ersparen, sich damit auseinanderzusetzen. Leider handeln die Regierungen in der BRD nicht freiheitlich demokratisch sondern eher konformistisch-kollektivistisch. Letzteres sind mitunter Bestandteile des (Staats-) Sozialismus oder des Kommunismus, was Ihnen bspw. bei der Lektüre von Gustave Le Bon’s Buch “Psychologie des Sozialismus” ebenfalls klar werden könnte.

      Ich freue mich in jedem Fall auf Ihre Antwort und wünsche weiterhin eine gute Zeit.

      Freundliche Grüsse
      Andreas Steiner

      P.S.: Können Sie mir ggf. erläutern, was “das Physiosophie-Mantra” sein soll?

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